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Paket Papagei Party Pass |
Peitsche Pfad Pfarrer Pferd |
Pflanze Prophet Prostituierte Pyramide | Anderes |
| Paket [ Index ] | Im Traum ein Paket zu erhalten deutet auf eine bevorstehende Nachricht hin. Wer ein P”ckchen einpackt, will seine Karten nicht aufdecken, versteckt seine Pl”ne vor anderen Menschen. Ein Paket wegschicken k–nnte bedeuten, dass Sie ganz gern etwas loswerden wollen. Das –ffnen von Paketpost steht in vielen F”llen daf¸r, dass Sie etwas begriffen haben, wor¸ber Sie lange Zeit nachgr¸belten. |
| Papagei [ Index ] | Darin kann die Aufforderung des Unterbewuþtseins zum Ausdruck kommen, nicht alles kritiklos nachzuahmen, was im Augenblick gerade modern ist, sondem mehr auf Individualit”t und innere ¸bereinstimmung mit dem ”uþeren Verhalten und Erscheinungsbild zu achten. Manchmal zeigt uns der Yogel auch, daþ ein Geheimnis ausgeplaudert wird, das wir vor der Umwelt Verbergen wollten. |
| Party [ Index ] | haben Sie sich auf einer Traum-Party wohlgef¸hlt, dann kommen Sie vermutlich auch im realen Leben ganz gut zurecht. Spielten Sie eine Aussenseiterrolle, deutet dies auf Konflikte hin. Oft kommt man ja auf einer Party mit Menschen zusammen, die man vorher noch nicht gekannt hat. Vielleicht m–chte Ihnen der Traum ein paar Hinweise in dieser Richtung geben. Waren Sie Gastgeber der Party, deutet das darauf hin, dass Sie gern etwas mehr im Vordergrund stehen m–chten. Menschenmenge, Orgie |
| Armut [ Index ] | Pass Als Ausweis kann er in ”hnlichem Sinn wie der Name im Traum erscheinen. Gelegentlich kommen dahinter auch Einsichten zum Vorschein, die eine Ver”nderung des weiteren Lebenswegs bewirken (oder bewirken sollten). Manchmal handelt es sich um einen Traum aus Tagesresten, zum Beispiel dann, wenn man tats”chlich eine Reise plant und dazu die Beh–rden wegen eines Passes aufsuchen muss. Im Sinn eines Berg¸berganges symbolisiert der Pass meist, dass man mit Problemen fertig werden wird, die sich einem in den Weg gestellt haben. Ausserdem kann in diesem Trauminhalt die Einsicht zum Ausdruck kommen, dass Menschen und Dinge immer auch eine Kehrseite haben. |
| Peitsche [ Index ] | Darin kann Aggressivit”t, Hochmut, Haþ oder Verachtung zum Ausdruck kommen; ferner aggressiv-unreife Sexualit”t oder ein Konflikt zwischen sexueller Abneigung und gleichzeitiger Begierde, der sich im sexuellen Akt mit gleichzeitiger Verletzung des Geschlechtspartners oder der eigenen Person entl”dt (Sado-Masochismus). Die Peitsche oder das Auspeitschen k–nnen Hinweise auf eine abnorme Pers–nlichkeitsentwicklung sein, die unbedingt psychotherapeutische Behandlung erfordert. Gelegentlich weist uns die Peitsche auch auf selbst verschuldete Verz–gerungen oder gute Fortschritte bei bestimmten Pl”nen hin. |
| Pfad [ Index ] | Er symbolisiert Einstellungen, Hoffnungen, Ideale und andere seelische Inhalte, welche die richtung unseres Lebens bestimmen. Auch die Suche nach Selbstverwirklichung oder die Bewuþtwerdung aller in uns schlummernder M–glichkeiten kann sich darin ausdr¸cken. Wenn wir uns im Traum vom Pfad verirren oder an einem Kreuzweg stehen, dann steht dahinter die Warnung vor einer falschen Richtung, die nicht unsrem innersten Wesen gerecht wird, oder der Zwang zur Entscheidung f¸r einen Weg. |
| Pfarrer [ Index ] | Der Pfarrer ist f¸r viele von uns eine Autorit”tsperson, die die Macht der Kirche verk–rpert, aber auch den Bezug zu geistigen Werten. Zum Pfarrer geht man, um Beistand zu erbitten, um zu beichten und um Trost zu h–ren. Er ist eine Art Doktor f¸r unser geistiges Wohl. Im Traum kann er zum Beispiel als Indiz f¸r ein in Unordnung geratenes Seelenleben gelten. haben Sie das Gef¸hl, sich aussprechen zu m¸ssen? Oder stehen Sie in einem Gewissenskonflikt? Kirche, Vater |
| Pferd [ Index ] | Es verk–rpert meist dle aus dem Unterbewuþtsein aufsteigenden Begierden, Leidenschaften, In stinkte und sexuellen Bed¸rfnisse. Manchmal kann es aber auch als Symbol des Verstands oder des K–rperbewuþtseins verstanden werden, das h”ngt von den Begleitumst”nden im Traum ab. Das wilde, ungez¸gelte Pferd deutet auf starke Energien aus dem Unterbewuþtsein hin, die sich gegen alle Bedenken und Widerst”nde durchsetzen. Ein Reiter auf dem Pferd zeigt uns, daþ diese Kr”fte vom Geist gez¸gelt werden - manchmal zu stark, so daþ der Traum dann die Aufforderung enth”lt, die Z¸gel etwas mehr schieþen zu lassen. W”hrend der Hengst im Traum als Symbol f¸r M”nnlichkeit, sexuelle Potenz, Kraft und eine gewisse Aggressivit”t steht, symbolisiert die Stute Weiblichkeit, Sanftmut, Harmonie und Frucht barkeit. Das gefl¸gelte Pferd (der Pegasus in der griechischen Sage) verk–rpert Phantasie und nicht verdr”ngte Instinkte und Triebe, die sublimiert wurden und uns dadurch die Energie f¸r sch–pferische Leistungen zur Verf¸gung stellen. Reiten, Tiere |
| Pflanze [ Index ] | ¸berlegen Sie, was mit der Pflanze im Traum geschah. Wenn sie wuchs, machen Sie vermutlich gerade eine positive Entwicklung durch. Dasselbe gilt, wenn Ihre Traum-Pflanze Knospen oder Bl¸ten trieb. Weniger g¸nstig sind verwelkte Pflanzen. Sie sagen, dass Sie einen wichtigen Teil Ihrer Pers–nlichkeit vernachl”ssigen. Garten, Unkraut |
| Prophet [ Index ] | Dahinter k–nnen ”ngste zum Ausdruck kommen, die sich h”ufig aus Minderwertigkeitsgef¸hlen erkl”ren und keinerlei Auswirkungen im t”glichen Leben haben m¸ssen. Dann kommt oft eine psychotherapeutische Behandlung zu ihrer Beseitigung in Frage. Manchmal gehen dle Vorahnungen und Prophezeiungen allerdings tats”chlich in Erf¸llung. Dabei l”þt sich jedoch nur schwer beurteilen, ob das zwangsl”ufig geschah, der Traum also tats”chlich eine Art "Hellseherei" darstellte, oder ob sich das Ganze daraus erkl”ren l”þt, daþ die Erwartungen des Tr”umers sein Verhalten entsprechend vorprogrammierten. Es empfiehlt sich jedenfalls, positive Erwartungen einzu¸ben, wie es zum Beispiel durch das autogene Training m–glich ist, um solche Einfl¸sse weitgehend auszuschalten. |
| Prostituierte [ Index ] | In ihr kommen oft sexuelle Minderwertigkeitskomplexe zum Ausdruck, die den Tr”umer veranlassen, sich durch materielle Werte Liebesersatz zu erkaufen. Dabei muþ es sich keineswegs immer um Kontakte zu Prostituierten handeln. Auch Geschenke und andere handfeste Vorteile, mit denen der Tr”umer in der Realit”t das Objekt seiner Liebe ¸berh”uft, um es an sich zu binden, k–nnen auf solche im Grund untauglichen Versuche hinweisen. Die Ursachen lassen sich oft nur mit Hilfe eines Psychotherapeuten beseitigen. Gelegentlich kommt im Symbol der Prostituierten auch ein allgemeines Schuldgef¸hl zum Ausdruck, das sich aus dem Miþbrauch der Liebe eines anderen Menschen zu egoistischen materiellen Zwecken erkl”rt. Im weiteren Sinn kann hinter der Prostituierten auch hemmungsloses Streben nach Genuþ und Lust stehen, weil man keinen anderen Sinn im Leben mehr sieht und keine Hoffnungen mehr hat. Dahinter kann Verbitterung und Zynismus stehen. Schlieþlich symbolisiert die Prostituierte manchmal eine starke, oft ¸berwiegend sexuelle Bindung (bis zur H–rigkeit) an einen anderen Menschen, die der Reifung zur eigenst”ndigen Pers–nlichkeit entgegensteht. Die genaue Bedeutung ergibt sich immer aus den Begleitumst”nden im Traum und der realen Lebenssituation. Praktische Konsequenzen sollten fast immer aus den Einsichten gezogen werden. Frau, Orgie |
| Pyramide [ Index ] | Sie verk–rpert unser ganzes Sein, die unbewuþten sch–pferischen Energien und Strebungen in uns, welche die Materie bewegen und lenken. In der Basis kommt unsere K–rperlichkeit zum Ausdruck, die Seitenfl”chen versinnbildlichen das Streben der Materie nach oben, in die geistigen Dimensionen, die Spitze schlieþlich symbolisiert die harmonische Vereinigung des Weltlichen (Menschlichen) mit dem h–heren Bewuþsein (oft Gott). Die Energie stammt aus diesem g–ttlichen Bewuþtsein, steigt hinab zu den materiellen Fundamenten und von hier aus wieder auf in die geistigen Regionen. Grunds”tzlich kann uns der Zustand der verschiedenen Stufen der Pyramide also (je nach den Begleitumst”nden des Traums) Auskunft ¸ber unsere innere, geistige Reife geben. Daraus gewinnt der Tr”umer dann wichtige Einsichten, die ihm helfen, seine Pers–nlichkeit zu h–herer Reife zu f¸hren. |